Während bei einer normalen API der Client aktiv Daten abfragt (Pull), sendet ein Webhook Daten automatisch bei einem bestimmten Ereignis (Push). Das spart Ressourcen und ermöglicht Echtzeit-Reaktionen.
Pull vs. Push
So funktionieren Webhooks
- 1System A (z. B. Shopify) bietet Webhook-Events an.
- 2Du registrierst eine URL (Endpoint) für ein bestimmtes Event.
- 3Wenn das Event eintritt (z. B. neue Bestellung), sendet System A einen HTTP POST mit Daten an deine URL.
- 4Dein System empfängt die Daten und führt eine Aktion aus.
Webhook-Beispiele im E-Commerce
Best Practices
- Verifizierung: HMAC-Signaturen prüfen, um die Authentizität zu gewährleisten.
- Idempotenz: Webhooks können doppelt ausgelöst werden – deine Verarbeitung muss damit umgehen können.
- Retry-Logik: Bei Fehlern versuchen die meisten Systeme eine erneute Zustellung.
- Logging: Alle eingehenden Webhooks protokollieren für Debugging.
Wichtig für die Praxis